die folgenden Definitionen der verschiedenen Arten von Hundezüchtern wurden unter www.rassehunde.de gefunden:

ZITAT:
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Züchterethik

Züchterethik bedeutet, dass mit dem Verkauf des Welpen durch den Züchter dessen Verantwortung für das Leben des Welpen nicht beendet ist.

Da Hunde heute in einem engen Familienkontakt leben, bedeutet Hundezucht, die Verantwortung zu tragen, das Züchtungen wesensecht, gesund und sozial verträglich sind.

Eine erfolgreiche Zucht erfordert die aufmerksame Auswahl der Elterntiere. Somit züchtet ein seriöser Hundezüchter, um die Qualität einer Rasse zu erhalten und zu verbessern.

Seriöse Züchter sind Mitglied in einem zuchtbuchführenden Verein, der die Zucht kontrolliert, beurteilt und für die Welpen eine anerkannte Ahnentafel erstellt.

Züchterethik bedeutet auch die Liebe zum Haustier Hund. Ein Züchter, der dementsprechend seine Zucht betreibt, lebt mit seinen Hunden zusammen, kennt Ihre Bedürfnisse und mindestens die Grundlagen einer sachgerechten Haltung, Aufzucht, Erziehung und Sozialisation. Ebenso sind ihm gesundheitliche Probleme, Vorsorge- und Erste-Hilfe-Maßnahmen geläufig und er ist Ratgebender für Hundekäufer oder –besitzer bei Fragen und Problemen.

Einem guten Züchter geht es darum, das richtig Zuhause für seine Welpen zu finden. Außerdem berät er den Käufer umfangreich, prüft ob dieser auch die Voraussetzungen für  eine Hundehaltung erfüllt und steht dem Käufer jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Moralisch ist der Züchter sogar verpflichtet, den Hund bei einem Fehlkauf zurückzunehmen oder einen geeigneteren Halter zu finden.

Zuchtbuch

Das Zuchtbuch wird vom jeweiligen Zuchtbuchamt des Rassehundeclubs geführt. Es enthält sämtliche Angaben über jeden Hund, der im Verein unter den Zuchtbestimmungen gezüchtet wurde. Anhand dieses Zuchtbuches kann die Abstammung bis zum Beginn der zuchtbuchmäßigen Erfassung einer Rasse nachverfolgt werden. Hierdurch beweist sich die Reinrassigkeit.

Die Inhalte der Zuchtbücher basieren auf den Angaben der jeweiligen Züchter und Rüdenhalter und werden nicht offiziell geprüft. Finden Prüfungen statt, sind diese nur vereinsintern. Auch wenn, gerade im Internet, oft von Gütesiegeln eines bestimmten Verbandes für die Zuchtbücher die Rede ist; ganz ausdrücklich: es gibt keine offiziellen, amtlichen oder staatlichen Kontrollen der Zuchtbücher.

Papiere

Hundekäufer, die sich einen Familienrassehund kaufen, meinen oft, sie bräuchten keinen Abstammungsnachweis (Ahnentafel), weil sie ja nicht züchten wollen oder auf Wettbewerbe gehen.

Diese Vorgehensweise begrüßen jedoch skrupellose Hundevermehrer und Hundehändler, da deren Rassehunde aus zweifelhafter Quelle stammen. Jeder Käufer sollte daher im Sinne des Tierschutzes handeln und Wert auf eine ordentliche Ahnentafel legen. Ordentlich bedeutet in diesem Fall, dass die Ahnentafel detailliert bestätigt, dass der Rassehund aus einer kontrollierten Zucht stammt.

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