Was kostet ein Hund? Steuer – Versicherung – Zubehör

Hundehalterhaftpflicht

Richtet ein Hund einen Schaden an, wird er nicht von der normalen Haftpflichtversicherung übernommen. Um sich vor den finanziellen Folgen eines Schadens zu schützen, sollte also unbedingt eine freiwillige Hundehalterhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Der Hundehalter muss nämlich für den angerichteten Schaden des Hundes aufkommen, auch wenn er keinen Einfluss auf den Hund hatte. Eine Versicherung kostet zwischen 50 und 150 Euro pro Jahr und richtet sich nach der Deckungssumme für Personen- und Sachschäden. Alter und Rasse spielen bei der Prämienberechnung keine Rolle.

Hundesteuer

Die Hundesteuer ist eine Gemeindesteuer. Somit stehen auch den Städten und Gemeinden die Verwaltung und der Ertrag der Steuer zu. Die Regelungen bezüglich Befreiung und Höhe der Steuer legt jede Stadt oder Gemeinde in Satzungen individuell fest. Der Steuersatz variiert von Gemeinde zu Gemeine oft erheblich und vervielfacht sich oft für den zweiten oder jeden weiteren Hund. Einige Städte und Gemeinden haben auch einen besonders hohen Steuersatz für bestimmte Rassen (Kampfhunde) erlassen. Dies ist im Jahr 2000 vom Verwaltungsgericht auch als zulässig erachtet worden. Der Steuersatz für Kampfhunde darf allerdings nicht so hoch sein, dass es einem Verbot der Kampfhundehaltung gleichkommt, so ein Entscheid des Oberverwaltungsgerichtes Rheinland-Pfalz vom 14. Juni 2005.

Die Hundesteuer dient zum einem dem Einnahmezweck und zum anderen auch dem Zweck, die Anzahl von Hunden in der jeweiligen Stadt /Gemeinde begrenzt zu halten.

Hunde, die gewerblich gehalten werden, unterliegen nicht der Hundesteuer. Das Grundgesetz Artikel 105 Abs. 2a regelt, dass eine Steuer für Hunde nur natürlichen Personen mit Hunden zu privaten Zwecken auferlegt werden darf.

Oft sind auch Blindenhunde, Hütehunde, Gebrauchshunde und Hunde in oder aus Tierheimen von der Steuer befreit oder zumindest ermäßigt.

Die Kosten variieren zwischen 50 und 1000 Euro pro Jahr. Bis zur 12. Lebenswoche des Hundes hat der Halter Zeit, der zuständigen Behörde eine Mitteilung über den Hund zu machen. Geschieht dies nicht und der Hund wird auffällig, kann ein rückwirkender Steuerbescheid erlassen und unter Umständen dem Halter auch ein Bußgeld auferlegt werden.

Zur Anmeldung wird der Personalausweis des Halters benötigt sowie Daten des Hundes wie Rasse, Alter, Geschlecht und Kaufdatum.

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