Dogdancing

Frei übersetzt heißt Dogdancing soviel wie „Tanz mit dem Hund“. Bei dieser Hundesportart kommt es auf eine harmonische Zusammenarbeit von Hund und Mensch an. Sogenannte „Tricks“ werden zu einer Übungskombination zusammengestellt. Diese „Tricks“ werden im Takt der Musik „getanzt“. Bei dieser Hundesportart kommt es vor allem auf kreative Ideen und eine harmonische Vorführung an. Vorteil dieser Hundesportart ist, dass durch die Auswahl von langsamer Musik auch ältere Hunde diesen Sport ausüben können.

Dogging

Dogging ist ein Kunstwort, welches durch die beiden Worte „dog“ und „Jogging“ entstanden ist. Ursprünglich ist hiermit das gemeinsame Joggen mit dem Hund gemeint. Inzwischen steht Dogging für sämtliche sportlichen Aktivitäten, die man zusammen  mit einem Hund ausüben kann. Neben dem Jogging sind das zum Beispiel Walking, Wandern, Nordic Walking, Fahrrad fahren und Schwimmen.

Disc Dogging

Die Sportart Disc Dogging ist auch unter dem Begriff „Dog Frisbee“ bekannt und beizeichnet eine Hundesportart, die in Deutschland noch recht jung ist. Hierbei wird mit einer Frisbeescheibe gespielt. Der Hundeführer ist der Scheibenwerfer und der Hund der Fänger. Disc Dogging wird in unterschiedliche Spielarten unterschieden:

Mini Distance

    in der Zeit von 60 oder auch 90 Sekunden muss der Werfer die Scheibe so oft wie möglich werfen. Alle Fänge des Hundes werden gewertet.

Long Distance

    der Werfer versucht möglichst weit zu werfen. Hierfür hat er drei Versuche. Gewertet werden zum einen die Weite und zum anderen die sauber gefangenen Scheiben.

Freestyle

    hier gibt es wie beim Dogdancing eine zweiminütige Kür, die von Musik begleitet wird. Bewertet werden hierbei die gefangenen Würfe, die Wurftechnik, die Tricks und das Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund.

Die handelsüblichen Frisbeescheiben können für den Hund gesundheitsschädlich sein, daher werden für das Disc Dogging spezielle Hunde-Scheiben verwendet.

In Deutschland gibt es inzwischen Meisterschaften in den unterschiedlichen Disziplinen.

Flyball

Diese Hundesportart kam ca. 1990 aus Amerika nach England und von dort aus weiter nach Mitteleuropa. Beim Flyball sind vier Hürden in einer Reihe sowie eine Flyballmaschine aufgestellt. Aufgabe des Hundes ist es, so schnell wie möglich die vier Hürden zu überwinden, um zur Flyballmaschine zu gelangen. An der Maschine müssen die Hunde den Auslöser betätigen, der einen Ballwurf auslöst. Diesen Ball gilt es zu fangen und mit ihm zusammen über die vier Hürden zurück ins Ziel zu kommen.

Wegen der Schnelligkeit ist diese Sportart ideal für Zuschauer. Es gibt zum einen den Einzelwettbewerb und zum anderen auch Parallelläufe im K.O.-System und in der Staffel.

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