Hundeerziehung und Hundeschulen

Hundeerziehung

Hunderziehung ist das Trainieren und Abrichten des Haushundes mit Hilfe von Kommandos.

Um einen Hund gut erziehen zu können, benötigt man viel Zeit, Geduld, Zuneigung und Verständnis.

Eine erfolgreiche Erziehung hat als Grundlage bestimmte Regeln. So lernen Hunde z.B. am schnellsten durch positive Verknüpfungen, also durch Belohnungen nach einer bestimmten Handlung. Daher ist es wichtig, ein Belohnung oder eine Strafe direkt nach der „Tat“ einzusetzen, da der Hund diese Verknüpfung sonst nicht zuordnen kann.

Wut und Zorn sind in der Hundeerziehung fehl am Platz. Körperliche Gewalt versetzt den Hund in Angst und bewirkt unter Umständen die Verringerung des Gehorsams.

Hundevereine und Hundeschulen bieten hier entsprechende Kurse an.

Allgemeine Informationen zu Hundeschulen

In Deutschland gibt es ungefähr sechs Millionen Hundebesitzer. Der Hund ist meist Familienmitglied und nicht selten auch Familienersatz. Wenn der geliebte Waldi jedoch die Möbel ruiniert, den Garten verwüstet oder niemanden mehr, ohne zu beißen in die Wohnung lässt, führt kein Weg an einer Hundeschule mehr vorbei.

In einer Hundeschule lernt der Hund auf bestimmte Kommandos zu reagieren und der Halter lernt, dem Hund Kommandos in einer für den Hund verständlichen Art und Weise zu geben.

Jedoch ist auch eine Hundeschule gerade in den ersten Lebensmonaten sehr wichtig für das spätere Sozialverhalten des Hundes.

Die moderne Hundeschule setzt auf Hundeerziehung mit Belohung und Spaß am Lernen. Dressurmethoden wie Schreien, Schlagen oder Würgehalsbänder sind hier sehr verpönt, da sie in der Regel gar nichts bewirken.

Die Seite www.hundeschulen.biz bietet eine umfangreiche Linksammlung zum Thema Hundeschulen. Informationen über kompetente Hundeschulen gibt auch der örtliche Tierschutzverein. Hundeschulen, die einem Verband angehören, haben Trainer mit einer sehr teuren Ausbildung und arbeiten nach neusten Erkenntnissen der Verhaltensforschung.

Die richtige Hundeschule ist gefunden, wenn der Hundeerzieher zu seinen eigenen Hunden ein gutes Verhältnis hat. Dies erkennt man daran, dass die Hunde ihr Herrchen bzw. Frauchen begleiten und freudig sowie motiviert sind. Hören die Hunde ohne großes Geschrei, auch wenn sie aus dem Spiel mit andern Hunden „abgerufen“ werden, haben Sie eine gute Erziehung genossen. Wichtig ist zu beachten, wie gut die Hunde dem Trainer in  Alltagsituationen folgen. Der Umgang des Trainers mit seinen eigenen Tieren kann ein K.O. -Kriterium für eine Hundeschule sein.

Der Trainer sollte dem Interessenten auch uneingeschränkten Zutritt zu seinen Tieren gewähren. Interessenten sollten ohne Probleme an einer Probestunde teilnehmen können. Nicht selten wird jedoch gefordert, dass der Hund nicht mitgebracht wird. Das ist völlig in Ordnung, da es sein kann, dass ein unruhiger Hund die bestehende Gruppe zu sehr durcheinander bringt.

Die Gruppengröße in einer Hundeschule ist unterschiedlich. In der Regel gibt es Einzel- oder Gruppenunterricht. Einen idealen Richtwert gibt es nicht. Der eine Trainer kann sechs Hunde gut überblicken, ein anderer nur drei. Was aber nicht bedeuten muss, dass der Trainer mit drei Tieren schon überfordert ist. Hier gilt – jeder so wie er es mag! Kleine Gruppen können zudem eine intensivere Beziehung zueinander aufbauen.

Im Bezug auf Rassenunterschiede sollte der Trainer diese kennen und individuelle Trainingsprogramme entsprechend der Rasse anbieten.

Der idealste Zeitpunkt, um  mit der Hundeschule zu beginnen die ist Welpenzeit. Ist der Hund schon älter, jedoch körperlich gesund, steht einer Ausbildung nichts im Wege. Im Vorfeld sollte ein Gespräch mit dem Trainer Aufschluss darüber geben, in wie weit bestehende Verhaltenmuster realistisch verändert werden können.

Hundeschulen können sich nicht immer jedem Problem annehmen. Dies bedeutet nicht, dass es sich um eine schlechte Hundeschule handelt. Es ist besser abgelehnt zu werden als später feststellen zu müssen, aus rein finanzieller Erwägung aufgenommen worden zu sein. Nicht selten kommt ein Hund mit exotischen Problemen dann noch verstörter aus er Schule.

Eine detaillierte Beschreibung des Halters über die Probleme ist überaus wichtig, nur so kann ein Trainer gezielt beraten und lehren und letztendlich dem Hund helfen.

Hundeschulen verfügen über ausreichend Platz, meist im Freien. Meist sind diese Plätze eingezäunt und in ruhiger Umgebung. Hier finden die ersten Übungen statt. Später wird das Training auch in die Öffentlichkeit verlegt, denn der Hund soll ja auch in Alltagssituationen hören.

Der Trainer sollte nach den neusten Erkenntnissen der Verhaltensforschung arbeiten und nicht „aus dem Bauch heraus“. Er sollte viel Wert auf die Vermittlung von theoretischen Kenntnissen und Hintergründen legen. Nur das Verstehen der Anweisungen nützt für ein späteres vernünftiges Zusammenleben.

Der Beruf des Hundetrainers ist kein Lehrberuf. Eine Gewerbeanmeldung reicht zur Ausübung. Hundetrainer tragen oft die Bezeichnung Kynopädagoge oder Verhaltenstherapeut. So darf sich jeder nennen, wichtig ist nur zu wissen, dass ein Trainer, der sich Tierpsychologe nennt, auch ein Studium vorweisen können sollte. Sich ein eigenes Bild machen ist jedoch immer das A + O.

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